Stadtteilkurier Mitte vom 05.02.2018

Der Artikel "Wir werden das stemmen!" von Matthias Holthaus

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Stadtteilkurier Mitte vom 25.01.2018

Der Artikel "Die Zeit drängt" von Matthias Holthaus    Lesen

taz nord vom 13./14. Januar 2018

"Wenn die Bürgerinitiative plötzlich für Wohungsbau ist" von Karolina Meyer-Schilf  lesen

Presseartikel zum Start des Crowdfunding:

Stadtteilkurier vom 04.01.2018: "Die Genossen brauchen Geld"  Lesen

Die TAZ Nord/Bremen vom 04.01.2018: "Tauziehen ums Bettenhaus: Retten oder Abreißen?"  Lesen

Pressemitteilung der SGH vom 10.12.2017

Bettenhaus-Erhalt kein Unfug

StadtteilGenossenschaft Hulsberg eG kritisiert GEG und Gesundheitsbehörde

Durch die Pläne der Krankenhausgesellschaft Gesundheit-Nord (GENO), das Bettenhaus drei Jahre länger als bisher vorgesehen für Krankenhauszwecke zu nutzen, sind die Mitglieder der StadtteilGenossenschaft Hulsberg eG (SGH) völlig überrascht worden. Die Nutzung des Gebäudes für genossenschaftliches Wohnen würde dadurch über Jahre hinaus verzögert. „Die SGH steht jetzt vor großen planerischen und finanziellen Herausforderungen und erwartet eine entschiedene Unterstützung durch den Bremer Senat für die erste, neu gegründete nungsgenossenschaft in Bremen seit über 20 Jahren“ so Peter Bargfrede, einer der Initiatoren des Projekts.   Weiterlesen ...

Weser-Kurier vom 8.12.2017 Seite 9:

Unser Kommentar:

Für den Satz im obenstehenden Weser-Kurier Artikel vom 08.12.2017, er halte unser Bettenhaus Projekt für "ökonomischen und bautechnischen Unfug", hat sich Herr Kommer inzwischen sowohl schriftlich als auch in der öffentlichen Beiratssitzung für die östliche Vorstadt am 12.12.2017 bei Vorstand und Aufsichtsrat der StadtteilGenossenschaft entschuldigt. Er bedauerte seine "despektierliche Ausdrucksweise" und die "unangemessenen Worte" gegenüber der Genossenschaft.
Vorstand und Aufsichtsrat nahmen die Entschuldigung an.
Schade ist, dass es der Weser-Kurier nicht für nötig gehalten hat, seine LeserInnen auch diesbezüglich zu  Informieren.

Stellungnahme der BürgerInAktion Neues Hulsberg zur aktuellen Entwicklung

Defizitäre Darstellung des aktuellen Debakels in der Presse

Die Schlagzeile im Weser Kurier (8.12.2017) ist irreführend. Mit dem aktuellen Debakel geht es zunächst nicht um die Frage, ob das Bettenhaus stehen bleibt. Diese Frage ist grundsätzlich und bis auf weiteres, bis nämlich der B-Plan beschlossen wird, offen. Es ist eine politische Frage, unabhängig von Bauverzögerungen des Teilersatzneubaus. Und daran ändert auch die persönliche Meinung eines Florian Kommers, seines Zeichens Geschäftsführer der Grundstückentwicklungsgesellschaft  nichts. Aktuell geht es vielmehr um die Nutzung des Bettenhauses für die nächsten Jahre weiterhin durch die Gesundheit Nord. Das Bettenhaus wird nicht frei. Das ist bitter für die StadtteilGenossenschaft - und das ist teuer. Umso teurer, da nach aktuellem Informationsstand das Parkhaus nicht neben das Bettenhaus gebaut werden kann und infolge wertvolle Baugrundstücke noch Jahre zugeparkt statt vermarktet werden.

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Leserbriefe zum WK-Artikel

Leserbriefe vom 13.12.2017 Lesen

Leserbrief vom 14.12.2017 Lesen

Leserbrief vom 17.12.2017 "Mit Zahlen belegen" Lesen

Der Artikel "Es müssen kreative Lösungen her"

Stadtteilkurier vom 14.12.2017 Lesen

Der Artikel "Kampf ums Bettenhaus"

Weser-Kurier vom 14.12.2017 Lesen

Archiv

Online-Beitrag von Radio Bremen zur Stadtteilgenossenschaft und zum Bettenhaus 24. März 2017

Zum Beitrag

Weser Kurier

Artikel im Stadtteilkurier zur Beiratssitzung Neues Hulsberg-Viertel

11.05.2017 Herunterladen

Weser-Kurier

24. März 2016 "Für uns ist das ein Leuchtturm-Projekt"

Weser-Kurier

6. März 2016 Genossenschaft plant Wohnraum

Weser Kurier

23.Januar.2017 Türen stehen für Gerechtigkeit

Pressemitteilung Ärztehaus

Dezember 2016

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